Archiv für Februar, 2010

Pracht und Glaube -

eine Aschaffenburger Ausstellung - wird in dem unten abgebildeten Main-Echo Artikel vom 30.1.2010 mit der Überschrift „Stiftsschatz als Besuchermagnet“ thematisiert. Der Zeitungsbericht wurde damals weder kommentiert, noch folgten ihm irgendwelche Leserbriefe. Die Zahlen in dem Artikel sind aber so schön, dass ich im Folgenden den Bericht ein wenig umgeschrieben (und gleich auch kommentiert) habe. Prächtige Zahlen … … [...]

Auf neutralem Gebiet …

… kam es gut drei Wochen nach der  ziemlich falschen Pressemeldung im Main Echo doch noch zu einer Aussprache zwischen mir und Claus Morhart, dem Chefredakteur des Main-Echo – dies sollte fairerweise nicht unerwähnt bleiben. Er lud mich zu Croissants ins Cafe Schwarzer Riese nach Aschaffenburg zu einer Aussprache ein. Siehe Blog-Artikel vom 11. Februar: [...]

Musentempel als Steuergrab

Wer das Main-Echo regelmäßig liest, wundert sich über die Fülle von Leserbriefen zu religiösen Themen. Es sind zwar oft die Gleichen, die da schreiben und ihre Sicht des wahren Glaubens der geneigten Leserschaft als unumstößliche Weisheit zum Frühstück präsentieren. Aber der Verlag hält diese Auseinandersetzung wohl für immens wichtig. Kein Wunder, war doch der Chefredakteur [...]

Vier Croissants für Beckmessereien

Faschingsdienstag,  16. Februar, 11 Uhr: Main-Echo Chefredakteur Claus Morhart ist wach geworden, zeigt immerhin Humor, aber keine Einsicht. Er schickt mir eine Tüte mit Backwaren nebst Begleitbrief ins Büro. Drei Croissants sei er mir schuldig, dass vierte sei für den Schrecken, der mich beim Lesen des beigefügten Briefs ereilen könnte. Ich schätze, ich muss das [...]

Jack The Bottle Ripper ist ein Phantom

Eine Meldung und ihre (lange) Geschichte Montag, 1. Februar, 6.15 Uhr, Kleinwallstadt: Euer Lieblingsveranstalter sitzt am Küchentisch. Bin Frühaufsteher und genieße die Ruhe des noch jungen Tages. Morgenstund hat Gold im Mund, bei mir ist es eher ein Croissant, das allerdings ziemlich bald gemäß den Gesetzen der Schwerkraft einen speichelversetzten, ungeordneten Sturzflug antritt, just in [...]

Hallo Welt!

Wenn man über 25 Jahre lang in einer Stadt Veranstaltungen anbietet und dabei nicht die Augen verschließt, geht es  gar nicht anders, man muss sich auch für Kommunalpolitik interessieren, insbesondere natürlich auch für die lokale Kulturpolitik. Man lernt die Figuren der Stadt kennen, die Wichtigen und Wichtigtuer, die Kreativen und Negativen, riecht die Netzwerke und [...]