Halt die Klappe, Kalli!

Ja, Karl-Heinz Stegmann, das kennen wir alles! Ist gut! Toll!

Der Redebeitrag unseres Aschaffenburger SPD Stadtrats im letzten Stadthallensenat wird heute im Main-Echo wie folgt zusammengefasst: „Es sei von Anfang an klar gewesen, dass sich die Stadthalle nicht kostendeckend betreiben lasse – ihr Defizit liege denn auch im Rahmen der gewünschten Obergrenze von 250 000 Euro.“ Das hören wir Steuerzahler jedes Jahr von ihm und anderen Mitgliedern des Stadtparlaments, und somit ist das nichts Neues. Man muss wissen, dass das Gesamtdefizit des Kongress- und Touristikbetriebes, zu dem die Stadthalle gehört, im letzten Jahr insgesamt ein Loch von einer Million in der Stadtkasse hinterlassen hat – auch das ist Jahr für Jahr in etwa Standard.

Aber dieses Jahr geht Kalli Stegmann noch einen Schritt weiter und meint; „Schon gar nicht ließen sich Tourismuswerbung und Stadtmarketing zum Nulltarif leisten.“ Und dann wörtlich: „In Aschaffenburg wäre nichts los, wenn wir diese Million nicht ausgeben würde.“

Und da fühlt man sich als Veranstalter dann doch langsam provoziert. Halt die Klappe, Kalli! weiterlesen